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Hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihr Google Ads-Budget optimieren

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Hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihr Google Ads-Budget optimieren

Kernaussagen

  • Onlinemarketing ist heute unabdingbar für ein erfolgreiches Unternehmen.
  • Google Ads-Anzeigen sind vielfältig anpassbar.
  • Google Ads-Anzeigen lassen sich stets auswerten.
  • Google stellt Tools zur Google Ads-Optimierung bereit.
  • Durch Optimierung der Kampagnen kann der Werbende sein Budget sinnvoller einsetzen.

1. Mit Onlinemarketing nah am Kunden

2. Gehen Sie bei der Budgetoptimierung strategisch vor

3. Richten Sie Ihr Budget auf Ihre Ziele aus

4. Google Analytics zeigt Möglichkeiten der Optimierung

5. Heben Sie sich das Google-Display-Netzwerk für später auf

6. Standortgebundene Werbung für Analyse-Zwecke nutzen

7. Testen Sie Long-Tail-Keywords

8. Stellen Sie sich breit auf

9. Werten Sie Ihre Werbung konstant aus

Was ist Google Ads?

Google Ads ist ein Online-Werbedienst für Unternehmen, die Anzeigen in den Google-Suchergebnissen und im Google Display Netzwerk schalten möchten.

Jetzt Google Ads testen

1. Mit Onlinemarketing nah am Kunden

Clevere Geschäftsführer wissen, dass Menschen heutzutage nicht einfach nur online sind; sie leben online und greifen direkt zum nächsten Gerät mit Internetzugang, wenn sie etwas erfahren, tun oder kaufen wollen. Dort zu sein, wo potenzielle Kunden sind, bedeutet auch, Ihr Unternehmen online zu bewerben. Aber haben Sie überhaupt genug Geld, um erfolgreich zu werben? Hier hilft es, Ihr Google Ads-Budget zu optimieren.

Ort der Platzierung, Art und Budget der Werbung sowie Keywords sind frei wählbar

Bei Pay-per-Click Werbung (PPC), wie Google Ads, bestimmen Sie selbst wie viel Geld Sie investieren. Über die Budget-Verwaltung von Google Ads geben Sie Gebote für Keywords — Begriffe, die Nutzer bei Google suchen, und die einen Bezug zu Ihrem Unternehmen haben - ab. Dadurch haben Ihre Anzeigen die Chance, in den Suchergebnissen von Google zu erscheinen. Danach bezahlen Sie die Höhe Ihres jeweiligen Gebots — aber nur dann, wenn Nutzer auch auf Ihre Anzeige klicken, um Ihre Webseite zu besuchen oder Sie per Anruf kontaktieren. Wenn Sie neugierig sind, können Sie hier mehr darüber erfahren, wie Keywords in Google Ads funktionieren.

2. Gehen Sie bei der Budgetoptimierung strategisch vor

Zusätzlich zur Auswahl Ihrer Keywords legen Sie Ihr eigenes Budget fest und entscheiden, welchen Gebotsbetrag Sie aufwenden möchten. Wie hoch dieser ist, hängt von Ihren Unternehmenszielen ab. Mit etwas Planung und Beobachtung optimieren Sie Ihr Goodle Ads-Budget und vernetzen sich online mit neuen Zielgruppen. Lassen Sie uns einige hilfreiche Tipps aufzeigen, wie Sie das Beste aus Ihrem PPC-Budget herausholen.

Welche Ziele möchten Sie mit Onlinewerbung erreichen? Wollen Sie die Zugriffe auf Ihre Website erhöhen? Mehr Anrufe erhalten? Wollen Sie die Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen an einem speziellen Ort oder bei Kunden aus einer bestimmten Bevölkerungsgruppe steigern?

3. Richten Sie Ihr Budget auf Ihre Ziele aus

Zu wissen, welche Ergebnisse Sie sich wünschen, kann Ihnen helfen, zu entscheiden, in welche Ziele Sie mehr von Ihrem Google Ads-Budget investieren. Anschließend können Sie zielgerichtete Kampagnen erstellen oder verschiedene Strategien ausprobieren, die Sie diesen Zielen näherbringen und gleichzeitig, Ihr eingesetztes Google Ads-Budget optimieren. Informieren Sie sich hier über weitere spezielle Strategien und Tipps.

Google Ads zeigt Ihnen, wie oft Ihre Anzeigen bereits bei Suchanfragen erschienen sind („Impressionen“) oder wann sie angeklickt wurden. Allerdings erfahren Sie dadurch noch nicht, ob diese Interaktionen auch zu Conversions auf Ihrer Website geführt haben — also, ob Kunden etwas gekauft, Sie angerufen, ein Formular ausgefüllt oder eine andere gewünschte Handlung ausgeführt haben, die Ihre Unternehmensziele voranbringt. Mit dem kostenlosen Google Analytics-Tool sehen Sie, was Kunden tun, nachdem sie auf Ihre Anzeige geklickt und Ihre Website besucht haben.

4. Google Analytics zeigt Möglichkeiten der Optimierung

Angenommen, Sie betreiben ein Fotostudio, und Sie schalten Anzeigen, die Besucher nach dem Anklicken auf Ihre Homepage führen. Beim Betrachten der Daten aus Google Analytics bemerken Sie jedoch, dass die Mehrheit Ihrer Besucher sofort auf die Unterseite zu „Leistungen“ weitergeklickt hat. Das könnte bedeuten, dass Besucher diese Seite nützlicher finden — deshalb sollten Sie lieber die „Leistungen“-Seite zu Ihrer Zielseite zu machen.

Ebenso gut könnte Analytics Ihnen anzeigen, dass Besucher Ihre Website nach dem Anklicken einer bestimmten Anzeige sofort wieder verlassen. Das deutet wiederum, dass die von Ihnen gewählten Keywords womöglich nicht so relevant für Ihr Unternehmen sind, wie ursprünglich angenommen. Sie könnten nun einfach andere Keywords ausprobieren und prüfen, ob sich Ihre Ergebnisse dadurch verändern.

Angenommen, Sie betreiben ein Fotostudio, und Sie schalten Anzeigen, die Besucher nach dem Anklicken auf Ihre Homepage führen. Beim Betrachten der Daten aus Google Analytics bemerken Sie jedoch, dass die Mehrheit Ihrer Besucher sofort auf die Unterseite zu „Leistungen“ weitergeklickt hat. Das könnte bedeuten, dass Besucher diese Seite nützlicher finden — deshalb sollten Sie lieber die „Leistungen“-Seite zu Ihrer Zielseite zu machen.

Ebenso gut könnte Analytics Ihnen anzeigen, dass Besucher Ihre Website nach dem Anklicken einer bestimmten Anzeige sofort wieder verlassen. Das deutet wiederum, dass die von Ihnen gewählten Keywords womöglich nicht so relevant für Ihr Unternehmen sind, wie ursprünglich angenommen. Sie könnten nun einfach andere Keywords ausprobieren und prüfen, ob sich Ihre Ergebnisse dadurch verändern.

Wie hängen diese Daten nun mit Ihrem Google Ads-Budget zusammen? Passende Änderungen vorzunehmen, kann Ihnen und Ihren potenziellen Kunden Nutzen bringen — denn, wenn sie gute Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen und Ihrer Website machen, führt das eher zu Conversions. Außerdem können eine relevantere Zielseite oder andere Keywords Ihren Qualitätsfaktor erhöhen — dieser Faktor kann Ihren durchschnittlichen Cost-per-Click (CPC) maßgeblich senken.

Vermeiden Sie überstürzte Budget-Anpassungen

Legen Sie Ihr monatliches Google Ads-Budget fest und halten Sie sich eine Weile daran. Google Ads erlaubt Ihnen, ein tägliches Budgetlimit zur Schaltung Ihrer Anzeige festzusetzen. An manchen Tagen mag es so erscheinen, als seien Ihre täglichen Kosten erhöht. Das liegt daran, dass Google die Such-Zugriffe täglich analysiert — an Tagen mit häufigeren Suchen zeigt Google Ads auch Ihre Anzeigen häufiger, bei niedrigem Traffic weniger oft. So können Ihre täglichen Kosten um bis zu 20 Prozent schwanken. Google Ads passt Ihr tägliches Höchstlimit zudem automatisch über den gesamten Monat hinweg an, damit Sie das Budget Ihrer Google Ads-Kampagne nicht überziehen. Sie sollten sich also keine Sorgen machen und Ihre Budgetlimits nicht kurzfristig verändern — räumen Sie stattdessen etwas Zeit für erste Ergebnisse ein, bevor Sie Ihre Kampagne überarbeiten.

5. Heben Sie sich das Google-Display-Netzwerk für später auf

Wenn Ihr Budget begrenzt ist, warten Sie besser erst einmal ab, bevor Sie Display-Anzeigen im Google Display-Netzwerk ausprobieren. Display-Anzeigen können zwar ein breiteres Publikum erreichen als Suchanzeigen, allerdings sind die Conversions durch Display-Anzeigen meist niedriger, weil Sie dabei nicht unbedingt solche Nutzer erreichen, die aktuell nach Ihrem Angebot suchen. Womöglich würden Sie dann einen Großteil Ihres Google Ads-Budgets für geringere Erträge ausgeben. Daher sollten Sie lieber warten, bis Sie Erfolge bei den Suchanzeigen-Kampagnen beobachten und Ihre Onlinemarketing-Strategie verfeinert haben — dann können Sie das Google-Display-Netzwerk ausprobieren.

Ausrichtung auf Standorte

Wenn Sie ein ortsfestes Geschäft haben und Ihr oberstes Onlinemarketing-Ziel somit mehr Besucher vor Ort sind, macht es womöglich keinen Sinn, Ihr Google Ads-Budget für eine Anzeige im nächstgelegenen Bundesland aufzubrauchen. In diesem Fall helfen Ihnen die Targeting-Einstellungen in Google Ads: Indem Sie Ihre Anzeigen nur solchen Menschen präsentieren, die nahe genug an Ihrem Geschäft oder an Orten wohnen, die für Ihren Umsatz wichtig sind, können Sie Ihr Google Ads-Budget optimieren und effektiver investieren.

6. Standortgebundene Werbung für Analyse-Zwecke nutzen

Eine Ausrichtung auf Standorte kann auch dann sinnvoll sein, wenn Ihre Unternehmensziele nicht ortsgebunden sind. Wollen Sie zum Beispiel Bestellungen auf Ihrer Website landesweit versenden? Dann richten Sie Ihre Kampagnen zunächst auf ein paar Regionen aus, in denen Ihr Angebot Ihrer Meinung nach gut ankommen wird bzw. auf großstädtische Gebiete. Beobachten Sie im Anschluss Ihre Google Ads-Metriken und, sofern Sie diese nutzen, auch die Daten aus Google Analytics, um nachzuvollziehen, aus welchen regionalen Gebieten Ihre Zugriffe und Conversions stammen. Diese Daten helfen Ihnen herauszufinden, wo Ihre potenziellen Kunden ansässig sind, und wo sich eine Investition Ihres Google Ads-Budgets lohnt.

7. Testen Sie Long-Tail-Keywords

Testen Sie auch ein paar „Long-Tail-Keywords“ oder solche, die aus drei oder mehr Wörtern bestehen. Da diese weniger offensichtlich und beliebt sind, ist auch der Wettbewerb um diese Keywords kleiner, weshalb Sie hierfür im Durchschnitt mit einem niedrigeren CPC rechnen können. Da diese Keywords spezifischer sind, könnten sie Kunden mit größerem Potenzial anziehen: Menschen, die sich sicherer bei ihrem Einkaufsziel und somit viel eher bereit sind, direkt etwas in Ihrem Geschäft zu kaufen oder Sie anzurufen. Wenn Sie zum Beispiel möchten, dass Leute in den Wochen vor den Universitätsabschlüssen auf den Portraitservice Ihres Studios aufmerksam werden, könnten Sie anstatt „Portraits“ oder „Fotostudio“ das Long-Tail-Keyword „Abschluss Portrait Angebot“ verwenden, um Nutzer anzusprechen, die genau hiernach suchen.

Informationen zum Keyword-Planer

Google Ads verfügt über ein kostenloses Tool, das Ihnen bei der Suche nach Long-Tail-Keywords für Ihre Kampagne hilft. Wie Sie das Keyword-Planer Tool nutzen, erfahren Sie hier.

8. Stellen Sie sich breit auf

Wenn Sie überlegen, nur eine einzige Kampagne für Ihr gesamtes PPC-Budget zu erstellen oder bereits ein Google Ads-Konto mit nur einer Kampagne betreiben, macht es Sinn, über eine Erweiterung nachzudenken und mindestens noch ein paar zusätzliche Kampagnen zu schalten. Da Sie Ihren Budgetrahmen pro Kampagne festlegen, könnte durch eine einzige aktive Kampagne bald Ihr ganzes Google Ads-Budget ausgeschöpft sein, bevor Kunden mit einer Reihe von spezifischeren Keywords nach Ihren unterschiedlichen Produkten oder Leistungen suchen – Keywords, die, wie oben erwähnt, eher zum Abschluss führen.

Nutzen Sie die Struktur Ihrer Website

Eine mögliche Vorgehensweise bietet die Erstellung von Kampagnen basierend auf unterschiedlichen Bereichen Ihrer Website. Ihre Website hat sicherlich Unterseiten für diverse Produkt-Kategorien. Sich an diesen Kategorien zu orientieren, hilft Ihnen auch bei der Organisation Ihrer Kampagnen. Wenn Sie ein Google Ads-Konto für Ihr Fotostudio einrichten, möchten Sie sicherlich nicht bloß eine einzelne Kampagne zu „Portraits“ schalten. Stattdessen sehen Ihre Kampagnen etwa so aus:

  • Hochzeitsportraits
  • Schul- / Abschluss-Portraits
  • Event-Fotos

Somit können Sie verschiedene Budgets für jede einzelne Kampagne festlegen und die Ausgaben Ihren Zielen anpassen (zum Beispiel, in den Wochen vor der Schulabschluss-Saison mehr vom Budget in die Kampagne „Abschluss-Portraits“ zu investieren).

9. Werten Sie Ihre Werbung konstant aus

Denken Sie langfristiger als Ihr Google Ads-Budget und Ihre Kampagnen einmalig festzulegen. Einer der größten Vorteile von Google Ads ist nämlich, dass Sie Ihre Ergebnisse verfolgen und sowohl die Strategien als auch das Budget anpassen können. So können Sie ausprobieren, was funktioniert, und notwendige Veränderungen vornehmen. Probieren Sie kontinuierlich neue Strategien und Kampagnen aus, und passen Sie diese mithilfe von Google Ads- und Analytics-Daten so lange an, bis Sie mit Ihrer Werbung Ihre Unternehmensziele erreichen.

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